
In 2 Sätzen …
2009 habe ich die professionelle Coverband „The Helmuts“ mitgegründet. Seitdem spiele ich Keyboard in diversen Coverbands.
Joe Weis macht Party
Meine ersten Bühnenerfahrungen machte ich als Drummer einer Punkband, die ich 15-jährig und in löchrigen Hosen mit meinen Freunden gründete.
Später fand ich heraus, dass man auch am Keyboard mit verzerrten Orgel- und Rhodes-Sounds abrocken kann. Die zarten Töne liegen mir aber auch.
Meine Vorbilder sind Jon Lord (Deep Purple), Norah Jones und Jordan Rudess (Dream Theater).
Was ich anbiete
Als Mitglied der Band „The Helmuts“ kann man mich mit meinen Kolleg*innen zu fünft buchen.
Außerdem helfe ich aus, wenn euer Keyboarder verhindert ist.
Hintergrundmusik am Klavier, je nach Wunsch auch mit Gesang, ist ebenfalls möglich.
The Helmuts: Firmenfeier & Hochzeit
Ihr sucht eine erstklassige Band für eure Firmenfeier oder Hochzeit? Meldet euch gerne bei unserer Sängerin Sofia Stark.
Wir sind unkompliziert, 100% kundenorientiert und haben über 15 Jahre Erfahrung.
Empfehlungen
Was meine/unsere Kund*innen sagen.
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Die Band hat unser Hoffest absolut bereichert! Alles war perfekt – die Musik war mega, eine tolle Mischung aus Party-Stimmung und gleichzeitig stilvoll. Die Musiker waren super nett, unkompliziert und haben das Fest unvergesslich gemacht. Wir können sie wirklich jedem nur wärmstens empfehlen!
— Marie vom Weingut Krughof, Bornheim
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In aller Kürze gesagt, die beste Band in Deutschland. Unsere Gäste haben dies einstimmig bestätigt. In unserer Familie gibt es viele Musikenthusiasten, darunter auch Profimusiker. Persönlich sind wir der Meinung, dass es eine verpasste Gelegenheit ist, diese Band nicht zu buchen. Tausend Dank für dieses unvergleichliche Musikerlebnis. Vielen Dank, dass ihr unser Hochzeitsfest zu einem besonderen Erlebnis gemacht habt
— Andreas, glücklicher Bräutigam
3 Gedanken zum Covern
1
„Imitation is the sincerest form of flattery“ sagte angeblich schon Oscar Wilde. Beim Nachspielen setze ich mich mit dem Original auseinander und durchdringe es in all seinen Facetten; ich lerne musikalische Dialekte und individuelle Tonsprachen kennen.
2
Je besser ich das Original kenne, desto freier kann ich es in anderen Stilen umsetzen. Punksongs als Ballade, Klassik-Evergreens im Jazz-Gewand – bestehende Songs werden zu Knetmasse für das eigene Spiel.
3
Wenig bereitet mir mehr Freude, als in den Augen meines Publikums das Funkeln zu sehen, wenn sie einen Song plötzlich wiedererkennen und manchmal sogar mitsingen: Musiker und Gäste teilen einen magischen Moment.
